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(...) Nina verfügt über einen geradezu hinreißend weichen, fast schmelzenden Anschlag - ganz in der Tradition eines Claudio Arrau (Westdeutsche Zeitung)

Und an dieser Stelle wurde bereits deutlich, zu welch wunderbarem Ergebnis die Liebe der Pianistin zu dieser modernen Musik führt (IKZ-Online)

(...) überirdisch klangen die Abwärtsläufe der rechten Hand, glasklar und zugleich ungewöhnlich warm die Staccati, Leidenschaft brodelte in den Bässen (...) (Rheinische Post)

 (...) Nina Gurol..ein außergewöhnliches, ein Riesentalent (...) (York Höller zum Kölner Stadtanzeiger)

 

Gerade im langsamen zweiten Satz aber deutete die Künstlerin bereits an, wie einfühlsam sie den Flügel zu behandeln versteht, wie sie die Töne zum Schweben und Leuchten bringt (IKZ-Online)